PEP(R) nach Dr. Michael Bohne

PEP ist NICHT nur "klopfen"!

Was ist Kloftherapie?

 PEP® integriert zusätzliche nützliche Tools aus anderen lösungsorientierten, systemischen, sowie psychodynamischen Verfahren. Es wird immer gleichzeitig mit einem speziellen Zwei-Augen-Modell auf das jeweilige Problem geschaut und sofort entsprechend zielgerichtet reagiert:

1. Auf das emotionsverarbeitende neuronale Netzwerk z.B. limbisches System  (Gefühlhirn)

- Emotionale Verarbeitung  mittels  klopfen (sensorische Verstörung)

2. Auf das kognitionsverarbeitende neuronale Netzwerk z.B. Präfrontaler Kortex (Denkhirn)

- Glaubenssätze, Beziehungsmuster/Selbstbeziehung „verbessern“ durch bestimmte Übungen

- Auffinden unbewusster Blockaden mittels bestimmter Tools

 

Das gleichzeitige Klopfen, während an ein belastendes Gefühl gedacht wird, ist geeignet, jeglichen Stress bezüglich des belastenden Gefühls, bzw. das Gefühl selbst zu reduzieren oder vollständig aufzulösen. Weil die sensorische Stimulation das Stresszentrum irritiert und gleichzeitig andere Hirnregionen aktiviert werden. Es funktioniert allerdings nicht vollständig , wenn ein nicht förderliches Beziehungsmuster/ unstimmiger Glaubenssatz vorherrscht, dann werden zuerst diese betrachtet und transformiert. Dazu werden bestimmte Sätze ausgesprochen und durch gezielte Gesten verstärkt.


Behandlung von Angststörungen

 Anfangs (um 1980) wurden die Klopftechniken vor allem zur Behandlung von Ängsten, besonders Phobien, eingesetzt. Die Patienten fokussieren dabei in der Behandlung auf ihre Angst bzw. das phobische Objekt, während sie die Hautpunkte beklopfen, bis der Gedanke an das Objekt keine Angstsymptome mehr hervorruft und auch keine physiologischen Angstreaktionen mehr zu beobachten sind.


Traumatherapie unterstützen durch Klopftechniken

Viele Traumatherapeuten integrieren PEP als einen guten Ansatz in ihren Methodenkoffer für ihr therapeutisches Setting. PEP ist besonders für das TypEins-Trauma geeignet.



Buchpräsentation mit Michael Bohne: Bitte klopfen! Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe 

Maja Storch - Warum reden nicht reicht - Stress als Hauptauslöser

Auftrittsangst, Lampenfieber, Unsicherheit

 

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