Mit PEP gegen Angst und Unsicherheit

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Angst, Panik, Coronavirus Panik in der Bevölkerung
Covidavirus SArs, Covid 19 - Angst und Panik

Stress macht nachweislich anfällig für Infektionen

Stress erhöht also das Infektionsrisiko - Psychotherapie kann helfen


Selbsthilfe - Selbstbestimmung - Autonomie

Was kann man selber tun? 

Jetzt ist - 

  • die Phase der Untätigkeit 
  • des Abwarten müssen 
  • nicht wissen was kommt
  • Unsicherheit und Angst

 

1. Nutzen Sie bitte diese Zeit für sich!

 

Kommen Sie zur Ruhe, genau das müssen wir jetzt tun - zur Ruhe kommen.

Lassen Sie sich nicht von der Angst komplett übernehmen, beschäftigen Sie sich sinnvoll.

 

  • ernähren Sie sich gesund, viel trinken
  • gehen Sie viel an die frische Luft
  • schlafen Sie ausreichen
  • spielen Sie mit Ihren Kindern
  • lachen Sie! (stärkt NACHWEISLICH die Immunabwehr)
  • entspannen Sie sich (nutzen Sie die Hilfsmittel)

2. Informieren Sie sich - Wissen lindert Angst und Unsicherheit


Ein Jahr Corona - Rückblick und Erkentnisse

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Dokumentation 1,5Std

Führenede Experten zu Epidemiologie, Virologie, Psychiatrie, Infektologie, Recht, Wirtschaft und viele mehr kommen hier zu Wort und bewerten die Situation.


Für Zuhause: Entspannung Audio

3. Entspannung

Beratung zur DMH® - Methode


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Psychotherapie ohne Wartezeit
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"Verhaltenstherapie" mal anders

Gesprächstherapie mit PEP- Psychotherapie in Iserlohn

Angst, Panik, Angststörungen, Stress, Panikattacken, Depression, Depressionen, Trauma, PTBS, Angststörungen, Zwang, somatoforme Störung
PEP-Hilfe zur Selbsthilfe - die Welt wieder mit all ihrer Schönheit sehen

Bildquelle: pixabay

Psychotherapie oder Coaching ganz nach Bedarf und individuell angepasst.

Der Übergang ist fließend.

 


Gestresst - Von der Angst zur Depression

Meine Praxis ist auf Angststörungen und Folge-/wie Begleiterkrankungen spezialisiert

Eine unbehandelte Angststörung kann sich immer mehr verselbstständigen. 

Als Folge kommt es häufig zur „Angst vor der Angst" (Erwartungsangst/Panik), oder Folgestörungen

 

 Angst auslösende Orte oder Situationen werden dann vermieden und oft führt der Weg in die Einsamkeit.

Die persönlichen Ursachen oder Entstehungsmuster sind meistens unbewusst, nicht bekannt.

Hier setzen wir an.


Sie ziehen sich immer mehr aus dem Leben zurück?

Lebensqualität verschwindet mehr und mehr?

Sie fühlen sich depressiv?

Die Gefühle haben Sie im Griff?

Depressionen als Folge sind leider nicht selten!

Jetzt wollen Sie etwas ändern? Dann dürfen Sie das von mir erwarten:

  1. Eine auf Sie zugeschnittene Hilfe zur Selbsthilfe, damit Sie eine wirklich zuverlässige Methode an der Hand haben um die Gefühle (vor allem die der Angst) jederzeit alltags-tauglich regulieren zu können
  2. Innerlichen Mechanismen, die eine Selbsthilfe verhindern, auffinden und bearbeiten (neutralisieren)
  3. Sie somit mit einer zuverlässigen Selbsthilfemethode auszustatten
  4. Sehr gute Erreichbarkeit - ich bin an Ihrer Seite!
  5. Ihr Selbstwert wird sich verändern - als Grundlage für ein neues, selbstbestimmtes Leben

 

 

Den ersten Schritt müssen Sie alleine gehen!


Ist Ihr Leben gesteuert von.......

Angst und Stress

Die speziellen Formen der Ängste:

  • Panik mit / ohne Agoraphobie
  • Generalisierte Angst
  • Soziale Phobie 
  • Spezifische Phobie 
  • Angst und Depression

Depressionen

  • depressive Episoden/Depressionen
  • somatoforme Erscheinungen
  • Substanz-Missbrauch
  • Dauerstress/Burn out

Zwang ist auch Angst

Zwang in seinen Formen

  • Zwangsgedanken
  • Zwangshandlungen 
  • Zwangsimpulse

Somatoforme Störung oder Psychosomatik stressen den Körper und die Seele

Unter Somatisierungsstörung fallen körperliche Beschwerden, die nicht oder nicht genau auf eine organische Erkrankung zurückzuführen sind - ärztliche Untersuchungen erbringen keinerlei ausreichende Erklärungen für die Beschwerden selber  oder deren Schwere, aber die Beschwerden bleiben dennoch bestehen. 

Zum Beispiel:

  • Müdigkeit /Erschöpfung
  • Schmerz­symp­to­me -  in allen Körperregionen wie Kopf, Schulter, Rücken oder Brust
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden - z.B. Schwindelgefühle, Herzrasen, Schweißausbrüche
  • Magen-Darm-Beschwerden - z.B.  Blähungen und Unverträglichkeiten, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • sexuelle Beschwerden/Unlust
  • neurologische Symptome (pseudo neurologische Symptome) - z.B. Kribbeln, Brennen, Jucken
  • Schmerzsyndrom (vor allem Fibromyalgie)
  • Schlafstörungen

Burn out - die Seele im Dauerstess

Burn-out - das Gefühl ausgebrannt zu sein

  • Gefühl von emotionaler und körperlicher Erschöpfung durch Dauerstress
  • depressive Symptome 
  • Ungleichgewicht zwischen der Anforderung an sich selbst und der tatsächlichen Leistungsfähigkeit
  • keine Anerkennung erfahren
  • Unterforderung oder Überforderung

Die Symptomatik ist sehr vielseitig und nicht spezifisch, kann sich auf alle Bereiche des Lebens ausbreiten.


Trauma und Posttraumatische Belastung - PTBS

 Die typischen Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung sind:

  • Trauma/traumatisches Erlebnis in der Vorgeschichte
  • Symptome des Wiedererlebens: wie sich aufdrängende, belastende Erinnerungen an das Trauma, Flashbacks, Albträume
  • Vermeidung: emotionale Stumpfheit, Gleichgültigkeit und Teilnahmslosigkeit der Umgebung und anderen Menschen gegenüber, aktive Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die Erinnerungen an das Trauma wachrufen könnten.
  • Manchmal können wichtige Aspekte des traumatischen Erlebnisses nicht mehr (vollständig) erinnert werden
  • Vegetative Übererregung: Schlafstörungen, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhte Wachsamkeit, übermäßige Schreckhaftigkeit